Erfahrungen im Alter nutzen
Lösungen finden
…Es   folgte   die   Vorstellung   des   inzwischen geschaffenen       Dienstleistungsangebots: Der   Mittwocheinkauf,   unser   Hausshop,   der Wäschedienst,       die       Putzdienste,       das Carsharing,   der   Verpflegungsservice,   die medizinische    Versorgung    und    der    große und       kleine       Dienstleistungsaustausch zwischen den Bewohnern… Mehr auf den Buchseiten 113 folgende.
…Ein      wichtiger      Bestandteil      unserer „aktiven    Hausgemeinschaft“    ist    unser Notrufsystem.    Da    alle    Wohnungen    mit Telefon   ausgestattet   sind,   rufen   wir   uns gegenseitig      an      und      teilen      unseren Zustand     mit.     Dazu     wurde     ein     Plan ausgearbeitet.   Jeder   Bewohner   hat   einen Paten    bzw.    eine    Patin.    Inzwischen    ist jede     Wohnung     zusätzlich     mit     einer elektronischen Notrufbox ausgestattet… Mehr darüber auf den Buchseiten 33,45 …Erika   war   für   eine   eigene   Lösung,   das bedeutet,   wir   schafften   das   Auto   an   und legten     die     Kosten     entsprechend     um. Erika       war       bereit,       sich       an       den Anschaffungskosten    zu    beteiligen.    Sie rechnete   mir   vor,   dass   eine   Verzinsung von    2,5%    dieser    Kapitalanlage    für    sie akzeptabel     und     durchaus     zu     erwirt- schaften   sei.   Die   Teilung   eines   Autos,   so ihre   Auffassung,   brächte   generell   schon Vorteile    für    die    Beteiligten,    sodass    die Nutzungsgebühren    ruhig    wirtschaftlich sein       könnten.       Was       Leasingfirmen könnten,   das   könnten   wir   auch.   Das   Geld könnten wir auch für uns nutzen… Buchseite 71 und folgende. …In     einer     aktiven     Hausgemeinschaft über   nimmt   jedes   Mitglied   freiwillig   eine Aufgabe,    die    allen    Bewohner    zu    Gute kommt…
…Isolde    erfuhr    von    unserem   Apotheker, das    einige    Bewohner,    er    nannte    keine Namen,       bei       den       Zuzahlungen       für Medikamente   die   Belastungsgerenze   weit überschritten    hatten.    Isolde    sprach    das Thema    in    einer    Bewohnerversammlung an.   Das   Interesse   war   groß,   obwohl   das Verfahren    nicht    leicht    zu    erklären    war. Isolde   bot   an,   auf   Wunsch   die   Belege   zu sammeln       und       bei       Erreichung       der Belastungsgrenze   einen   Befreiungs-   bzw. Erstattungsantrag      bei      der      jeweiligen Krankenkasse      zu      stellen.      Inzwischen sammelt   Isolde   die   Zuzahlungsbelege   von 23 Mitbewohner… Weiter ab Buchseite 96 …Zurzeit     arbeitet     sich     Helmut,     unser Computerspezialist,   an   einem   Computer- programm   für   die   Hausverwaltung   ein.   Es ist       geplant,       dass       wir       auch       die kaufmännische      Hausverwaltung      über- nehmen…
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